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Bachblüten - Anwendung - Teil 2/3

Anwendung bei Kindern
Besonders empfehlenswert, da seelische Ursachen viel offensichtlicher zutage treten als beim Erwachsenen und häufig im Krankheitsfall mit zu starken Mitteln behandelt werden.

Kinder sprechen schneller auf die Bach-Blüten an; im akuten Zustand in wenigen Stunden oder Tagen.

Bei chronischen Beschwerden (z.B. Bettnässen) sollten auch die Eltern Bach-Blüten einnehmen, wenn der Erfolg von Dauer sein soll.

Kinder geben deutlich zu erkennen, wann eine Mischung benötigt, bzw. wann sie nicht mehr gebraucht wird.

Diagnose wie beim Erwachsenen; zusätzlich "Spontanwahl" (etwa bis zur Vorpubertät). Kinder wissen meist besser, was sie brauchen, als ihre Eltern denken.

Dosierung grundsätzlich wie beim Erwachsenen; Zubereitung auch ohne Alkohol möglich. Wegen der kürzeren Einnahmezeit sind kleinere Einnahmeflaschen (10-20 ml) sinnvoll.

Anwendung bei Tieren
Tiere reagieren unmittelbar auf die Bach-Blüten, im Prinzip noch schneller als Kinder.

Bei anhaltenden chronischen Störungen sollte auch der Tierhalter Bach-Blüten nehmen, da zwischen ihm und seinem Tier energetisch eine Wechselbeziehung besteht.

Diagnose nach dem Verhalten des Tieres stellen; im Zweifelsfall nach dem Charakter des Tierhalters. Oft leben Tiere unbewusste Gefühlsmuster ihrer Besitzer aus.

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