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Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass Bachblüten den Tierarzt
nicht ersetzen, sondern nur als begleitende Therapie gedacht sind. Die
Bachblüten wirken auf die Seele, verbessern das psychische Befinden
und stellen die innere Harmonie wieder her. 38 Essenzen hat der Brite
Edward Bach zusammengestellt, die aus Pflanzen gewonnen werden. Diese
Essenzen auf alkoholischer Basis sind den homöopathischen Heilmitteln
ähnlich.
Am besten lässt man die ausgewählten Bachblüten vom Apotheker
mischen oder kauft sich das entsprechende Fachbuch "Bachblüten
für Tiere" da dies kostengünstiger ist. (Bitte nicht
mehr als sechs Blüten auf einmal), Man sollte jedoch deutlich sagen,
dass die Mischung für ein Tier gedacht ist und daher weitgehend auf
Alkohol verzichtet werden soll.
Anwendung:
Man gibt die Tropfen dem Tier mit einer Pipette direkt ins Mäulchen.
Bei Jungtieren, Neugeborene und Ausgewachsene
Tiere ist die Dosis unterschiedlich.
Hinweis: Bei Fragen zur Dosis, fragen Sie Ihren Tierarzt, Tierheilpraktiker oder Ihren Apotheker.
Nachdem Dr. Bach mehrere Abteilungen
im Krankenhaus durchlaufen hat, kündigte er seine Stelle und widmete sich der Forschung
von Blütenessenzen. Er ging
zurück in seinem Dorf, wo er eine Praxis aufmachte und kam zu der Erkenntnis, daß viele
Frauen, die zu ihm kamen, zwar körperliche Beschwerden hatten, aber diese, durch die
Erkrankung der Seele verantwortlich waren. So konnte er zum einen seinen Patientinnen
helfen und zum anderen die Wirkung der Blüten auf jeden Einzelnen von ihnen testen.
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