Was ist Kinesiologie?
Der Hauttest hilft, Energieblockaden im Körper ausfindig zu machen.
Der Begriff Kinesiologie setzt
sich zusammen aus den griechischen Worten kinesis = .Bewegung und logos = Sinn,
Geist oder Gesetz. Gemäß diesen Bedeutungen ist die Kinesiologie eine Lehre,
die sich mit dem Wissen um Bewegung beschäftigt.
Dieses beinhaltet
zwei Aspekte: zum einen die Bewegung des Menschen in der Welt, also die Bewegung
des einzelnen im großen Ganzen, und zum anderen die Bewegungsabläufe, die sich
im menschlichen Körper abspielen.
Solange wir leben, kommt unser Organismus nie zum Stillstand. Immer ist etwas in
ihm in Bewegung, und immer spielen sich die verschiedensten Prozesse in ihm ab,
selbst während Ruhephasen oder im Schlaf: Das Blut fließt durch die Adern,
unser Zellstoffwechsel arbeitet, Sauerstoff wird in unsere Atemwege geleitet,
und alle unsere Organe sind ständig mit lebenserhaltenden Maßnahmen
beschäftigt.
Einheit von Körper, Geist
und Seele
Den Energiefluss im Körper kann man sich wie den Blutkreislauf vorstellen, der
durch unseren Organismus strömt und ihn mit lebenswichtigen Nährstoffen
versorgt.
Kinesiologie ist also das Wissen über den gesamten Körper und die Psyche eines
Menschen. Sie vereint dabei das Wissen aus der traditionellen chinesischen
Gesundheitslehre mit altindischen und westlichen medizinischen Erkenntnissen.
Der Grundsatz der Kinesiologie besagt, daß Gesundheit und Wohlbefinden vom
freien Fluss der Lebensenergie im Körper abhängen. Mit Hilfe der Kinesiologie
kann das Energieniveau eines Menschen erhöht bzw. stabilisiert werden. Als
Messinstrument dazu dienen die Muskeln, deren Reaktionen Rückschlüsse auf die
vorhandene Energie ermöglichen.
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