Kinesiologie - Teil 3/9

Was ist Kinesiologie?

Der Hauttest hilft, Energieblockaden im Körper ausfindig zu machen.
Der Begriff Kinesiologie setzt sich zusammen aus den griechischen Worten kinesis = .Bewegung und logos = Sinn, Geist oder Gesetz. Gemäß diesen Bedeutungen ist die Kinesiologie eine Lehre, die sich mit dem Wissen um Bewegung beschäftigt.

Dieses beinhaltet zwei Aspekte: zum einen die Bewegung des Menschen in der Welt, also die Bewegung des einzelnen im großen Ganzen, und zum anderen die Bewegungsabläufe, die sich im menschlichen Körper abspielen. Solange wir leben, kommt unser Organismus nie zum Stillstand. Immer ist etwas in ihm in Bewegung, und immer spielen sich die verschiedensten Prozesse in ihm ab, selbst während Ruhephasen oder im Schlaf: Das Blut fließt durch die Adern, unser Zellstoffwechsel arbeitet, Sauerstoff wird in unsere Atemwege geleitet, und alle unsere Organe sind ständig mit lebenserhaltenden Maßnahmen beschäftigt.

Einheit von Körper, Geist und Seele

Den Energiefluss im Körper kann man sich wie den Blutkreislauf vorstellen, der durch unseren Organismus strömt und ihn mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt.

Kinesiologie ist also das Wissen über den gesamten Körper und die Psyche eines Menschen. Sie vereint dabei das Wissen aus der traditionellen chinesischen Gesundheitslehre mit altindischen und westlichen medizinischen Erkenntnissen.
Der Grundsatz der Kinesiologie besagt, daß Gesundheit und Wohlbefinden vom freien Fluss der Lebensenergie im Körper abhängen. Mit Hilfe der Kinesiologie kann das Energieniveau eines Menschen erhöht bzw. stabilisiert werden. Als Messinstrument dazu dienen die Muskeln, deren Reaktionen Rückschlüsse auf die vorhandene Energie ermöglichen.

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