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Ich fange an zu
akzeptieren, dass es mehr gibt als wir sehen, hören und fühlen können auf
dieser Welt.
Kundaliniaufstieg,
ich brenne!
Meine Kräfte
steigen. Stelle fest, dass ich mit der Energie in meinen Händen anderen
Menschen helfen kann. Mein Anahata Chakra
ist aktiv.
Gedanken zum Durchgehen der
Kundalini
Das 'Erwachen' oder
anfängliche 'Durchgehen' der Kundalini wird manchmal mit der 'Abyss' vor Tiphareth, und einem ersten Kontakt mit dem eigenen 'Willen' (heiligen
Schutzengel) assoziiert. Damit kommt auch die Fähigkeit andere zu Manipulieren,
und die Fähigkeit erhöhter Empathie, welche in der Regel dazu führt
'zuzumachen'.
Das K-Syndrom ist etwas ganz anderes. In der Regel leiden Personen darunter, die
schon jahrzehnte mit Kundalini verbracht haben. Oftmals wird davon gesprochen,
'nun wird alles weggebrannt, das nicht dem Willen entspricht.'
Der Prozess ist langwierig und unglaublich schmerzhaft, und es gibt einige
Anhaltspunkte die dafür sprechen, dass am seinem Ende der 'Bodhisatva' steht.
Der wahre 'Immortalist', der nicht mehr wiedergeboren werden muss; Derjenige der
über die 'Abyss' geschritten ist, dem ein schwarzer Bruder nicht mehr folgen kann.
Der Grund dafür: Mitgefühl und Empathie sind ein dominantes Thema unter den
Betroffenen. Oftmals scheinen Kindheitstraumata mit dem K-Syndrom im
Zusammenhang zu stehen, so als ob daraus die zusätzliche Energie generiert
wird, die für diesen Entwicklungsschritt notwendig ist. (Dabei geht es nicht
mehr darum, den Muskelpanzer aufzulösen.)
Insbesondere wird hier unter den Betroffenen die Sinnfrage gestellt, und die
Antwort 'um Mitgefühl zu lernen' ist Standard. Obwohl es meiner Meinung nach
mehr um Ethik geht, und um die Verantwortung, sich seinen Mitmenschen gegenüber
empathisch zu öffnen, wenn man mit ihnen interagiert, da es ansonsten
automatisch zu Manipulation kommt.
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