Kundalini Reiki - Teil 3/8

Ich fange an zu akzeptieren, dass es mehr gibt als wir sehen, hören und fühlen können auf dieser Welt.

Kundaliniaufstieg, ich brenne!
Meine Kräfte steigen. Stelle fest, dass ich mit der Energie in meinen Händen anderen Menschen helfen kann.
Mein Anahata Chakra ist aktiv.

Gedanken zum Durchgehen der Kundalini

Das 'Erwachen' oder anfängliche 'Durchgehen' der Kundalini wird manchmal mit der 'Abyss' vor Tiphareth, und einem ersten Kontakt mit dem eigenen 'Willen' (heiligen Schutzengel) assoziiert. Damit kommt auch die Fähigkeit andere zu Manipulieren, und die Fähigkeit erhöhter Empathie, welche in der Regel dazu führt 'zuzumachen'.
Das K-Syndrom ist etwas ganz anderes. In der Regel leiden Personen darunter, die schon jahrzehnte mit Kundalini verbracht haben. Oftmals wird davon gesprochen, 'nun wird alles weggebrannt, das nicht dem Willen entspricht.'
Der Prozess ist langwierig und unglaublich schmerzhaft, und es gibt einige Anhaltspunkte die dafür sprechen, dass am seinem Ende der 'Bodhisatva' steht. Der wahre 'Immortalist', der nicht mehr wiedergeboren werden muss; Derjenige der über die 'Abyss' geschritten ist, dem ein schwarzer Bruder nicht mehr folgen kann.

Der Grund dafür: Mitgefühl und Empathie sind ein dominantes Thema unter den Betroffenen. Oftmals scheinen Kindheitstraumata mit dem K-Syndrom im Zusammenhang zu stehen, so als ob daraus die zusätzliche Energie generiert wird, die für diesen Entwicklungsschritt notwendig ist. (Dabei geht es nicht mehr darum, den Muskelpanzer aufzulösen.)
Insbesondere wird hier unter den Betroffenen die Sinnfrage gestellt, und die Antwort 'um Mitgefühl zu lernen' ist Standard. Obwohl es meiner Meinung nach mehr um Ethik geht, und um die Verantwortung, sich seinen Mitmenschen gegenüber empathisch zu öffnen, wenn man mit ihnen interagiert, da es ansonsten automatisch zu Manipulation kommt.

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