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Wie ich zu REIKI kam! - Teil 1/3

Reikimeisterin und Reikilehrerin in HannoverIm Dezember 1993 ging ich zu einem Informationsabend über Reiki, zu den unsere Gleichstellungsbeauftragte von Eggebek eingeladen hatte. Dazu lud sie die Reiki-Meisterin Ute Lange (heute "Ute Wehrend-Segers") ein und sie brachte noch einige Helfer (Reiki-Meister/Schüler) mit. An diesem Tag ging es mir nicht besonders gut, denn ich hatte fürchterliche Kopfschmerzen und meine Schultern taten mir weh, weil sie total verspannt waren. Aber ich wollte den Abend auf keinen Fall verpassen. Als wir alle gespannt zuhörten, spürte ich an meinen Schultern eine wohltuende Wärme. 

Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah, wie Einer hinter mir stand und mir Reiki gab. Natürlich wollte die Reiki-Meisterin uns auch eine Kostprobe von Reiki geben, um uns zu zeigen, was man bei Reiki spürt. Da ich immer noch sehr starke Kopfschmerzen hatte, fragte ich sie, ob sie mir Reiki geben könne und nannte ihr auch den Grund. Ich legte mich auf die Liege, schloss meine Augen und spürte die Wärme überall dort, wo sie die Hände auflegten. Mein Kopf wurde heiss und die Schmerzen weniger und nach ein paar Minuten waren sie weg. 

Da wusste ich, Reiki war etwas, was ich erlernen wollte.

Das Seminar in den 1. Grad fand am 17.-19.12.93 statt.
Nach diesem Wochenende bildeten wir eine Reiki-Gruppe, die sich einmal pro Woche traf und sich gegenseitig Reiki gab. Einmal im Monat fuhren wir zu unserer Reiki-Meisterin, um Erfahrungen auszutauschen, die wir inzwischen gesammelt hatten.

Nach etwas über einen Jahr wollte ich in den 2.Grad eingeweiht werden und es schlossen sich noch weitere 4 Frauen aus meiner Reiki-Gruppe an. Das nächste Seminar für den 2. Grad fand am 3.-5.2.95 statt, bei dem wir uns anmeldeten.

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