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Unsere Meridiane und Chakren - Teil 1/2

Die östliche Lehre besagt, dass ein Mensch sieben Chakren besitzt. Unter Chakren versteht man eine Energiespirale, die in unseren Körper hineinläuft.

Aus der fernöstlichen Kultur und Gesundheitslehre stammt das Wissen um die Meridiane und Chakren, die einen wesentlichen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden besitzen. Meridiane sind Energiebahnen, die in und außerhalb unseres Körpers verlaufen. Ein Chakra hingegen ist die altindische Bezeichnung für ein Energierad. Im menschlichen Körper gibt es sieben Chakren, die auf verschiedene körperliche und seelische Bereiche des Menschen abgestimmt sind.

Was sind Meridiane?

Die Lehre von den Meridianen und Chakren hat eine Jahrtausendealte Tradition: Archäologische Funde in China belegen, dass die Akupressur, in deren Mittelpunkt die Nutzung der Meridiane steht, schon vor 5000 Jahren angewandt wurde.

Die klassische chinesische Medizin kennt Meridiane als Energiebahnen, auf der die Lebensenergie eines Menschen fließt. Befindet sich diese im Fließgleichgewicht und kann ungehindert strömen, so ist der Mensch gesund und fühlt sich wohl. Mögliche Energieblockaden, die den Fluss stören, entstehen durch Stress und ein fehlendes inneres Gleichgewicht. Daher stehen die Meridiane auch in einem engen Zusammenhang mit unserer Gefühlswelt.

  • Meridiane sind unsichtbare Energieströme, die in bestimmten Richtungen innerhalb und außerhalb des Körpers verlaufen.

  • Ist der Energiefluss eines Meridians gestört, entsteht im Energiehaushalt eines Menschen ein Ungleichgewicht. Aufgrund dessen fühlt man sich schwach, ist vielleicht schlecht gelaunt und verspürt möglicherweise körperlichen Schmerz.

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