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Die östliche Lehre besagt, dass ein Mensch sieben Chakren besitzt. Unter Chakren versteht man eine
Energiespirale, die in unseren Körper hineinläuft.
Aus der fernöstlichen Kultur und
Gesundheitslehre stammt das Wissen um die Meridiane und Chakren, die einen
wesentlichen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden besitzen.
Meridiane sind Energiebahnen, die in und außerhalb unseres Körpers verlaufen.
Ein Chakra hingegen ist die altindische Bezeichnung für ein Energierad. Im
menschlichen Körper gibt es sieben Chakren, die auf verschiedene körperliche
und seelische Bereiche des Menschen abgestimmt sind.
Was sind Meridiane?
Die Lehre von den Meridianen
und Chakren hat eine Jahrtausendealte Tradition: Archäologische Funde in China
belegen, dass die Akupressur, in deren Mittelpunkt die Nutzung der Meridiane
steht, schon vor 5000 Jahren angewandt wurde.
Die klassische chinesische
Medizin kennt Meridiane als Energiebahnen, auf der die Lebensenergie eines
Menschen fließt. Befindet sich diese im Fließgleichgewicht und kann
ungehindert strömen, so ist der Mensch gesund und fühlt sich wohl. Mögliche
Energieblockaden, die den Fluss stören, entstehen durch Stress und ein
fehlendes inneres Gleichgewicht. Daher stehen die Meridiane auch in einem engen
Zusammenhang mit unserer Gefühlswelt.
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Meridiane sind unsichtbare
Energieströme, die in bestimmten Richtungen innerhalb und außerhalb des Körpers
verlaufen.
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Ist der Energiefluss eines
Meridians gestört, entsteht im Energiehaushalt eines Menschen ein
Ungleichgewicht. Aufgrund dessen fühlt man sich schwach, ist vielleicht
schlecht gelaunt und verspürt möglicherweise körperlichen Schmerz.
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