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Räuchern - eine kleine Einführung - Teil 1/2

Der Sinn des Räucherns
Das Räucher-Ritual ist auch heute noch, wie seit uralten Zeiten, ein faszinierendes Erlebnis.
Edle Substanzen wie Hölzer, Harze und Kräuter werden beim Verbrennen umgewandelt in Rauch, der die Essenz auf eine feinstoffliche Ebene trägt. Der Sinn des Räucherns war und ist es, über den Rauch unser irdisches Denken mit der Wahrnehmung von feinstofflichen, unsichtbaren Sphären zu verbinden.
Über die sich sanft kräuselnde Rauchsäule kommen wir zur Ruhe und schöpfen neue Kräfte für die Seele.

Prinzipiell unterscheidet man zwei Arten des Räucherns:
1. Das Räuchern auf glühender Kohle
2. Das Räuchern auf einem Sieb

Räuchergefäß gefüllt mit Räucherwerk1. Räuchern auf glühender Kohle
Traditionell wurden Räucherstoffe auf glühender Kohle geräuchert. Man benötigt dazu ein feuerfestes Gefäß und eventuell etwas Sand. Heutzutage ist die beliebteste Kohleart die Selbstzünderkohle. Sie ist einfach im Gebrauch, da sie sich - einmal angezündet - selbst durchzündet. Aber auch hier sollten wir darauf achten, dass die Kohle während des Zündvorgangs rundherum genügend Luft bekommt. Es ist besser, die runde Tablette hochkant zu stellen (besonders, wenn wir auf Sand räuchern), damit sie genügend Luft für das Durchzünden bekommt. Sobald an den Rändern der Kohle graue Stellen sichtbar werden, können Sie sie wieder umkippen. Nun kann der Räucherspaß beginnen. Dosieren Sie zuerst vorsichtig, da sowohl bei Harzen als auch bei Kräutern das Rauchvolumen gewaltig sein kann. Dann gibt es auch noch die reine japanische Kohle. Es ist eine pure gepresste Holzkohle ohne irgendwelche Zusätze. Sie ist etwas schwerer in Gang zu bringen, aber glimmt sie erst mal, funktioniert sie genauso wie die Selbstzünderkohle. Brenndauer ist bei beiden Kohlen ca. 1 Stunde. 

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