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Der Zengarten - Teil 1/2

Zengarten mit Harke und SteineAusgleich finden, Entspannung, Ruhe und innere Zufriedenheit. Sich besinnen, die Hektik abschalten, Zeit für sich selbst haben. Gedanken schweifen lassen, Abstand nehmen von Alltag und Stress.

Eine Möglichkeit zur Erholung bietet die Meditation im Zen-Garten. Den Sand fühlen, Bilder malen, Muster und Formen erfinden.

Zen ist die japanische Ausprägung einer buddhistischen Meditationstechnik und wird in China und Korea traditionsgemäß von Mönchen praktiziert, in der westlichen Welt jedoch vorwiegend von Laien. Es ist eine Art von Energie, in deren Mittelpunkt die meditative Selbsterfahrung und Erleuchtung des eigenen "Ich's" steht und die uns hilft, uns selbst wahrzunehmen und zu erkennen.

Fragen wie "Was bin ich?", "Bevor ich geboren wurde, woher kam ich?", "Wenn ich sterbe, wohin gehe ich?" hat sich jeder schon einmal gestellt. Wer ernsthaft fragt rennt früher oder später gegen eine Mauer, wo alles Denken abgeschnitten wird. Zen nennt dies: "Weiß nicht". Zen ist, diesen Weiß-Nicht-Geist überall und immer zu halten. Beim Gehen, Sitzen, Stehen, Liegen, Sprechen, Schweigen... Zu allen Zeiten, an allen Plätzen, immer.
Zen bedeutet, einen ruhenden Geist zu bewahren. Unsere Meinungen, Bedingungen und Situationen von Augenblick zu Augenblick fallen zu lassen und unsere Aufmerksamkeit ausschließlich den Dingen zu widmen, die wir gerade tun, d.h. beim Autofahren einfach nur Autofahren, beim Lesen nur Lesen, beim Essen nur Essen. Gedanken betrachten aber nicht festhalten, sondern ziehen lassen. Wenn wir gesammelt sind, können wir unsere Gefühle meistern und somit auch unsere Verfassung und Situation. Eine Erkenntnis des Buddha lautet: "Im Bewusstsein entsteht die Welt".

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