Tauche ein in die Welt der Esoterik!

Der Zengarten - Teil 2/2

Die Welt entsteht ausnahmslos als Ergebnis von Empfindungen der Sinnesorgane Auge, Ohr, Nase, Zunge, Tastsinn und im Denken durch den Prozess der Wahrnehmung, Empfindung und Bewusstwerdung. Beobachtet man aufmerksam die Sinnesorgane und den durch sie ausgelösten Prozess, hat man das Entstehen von sinnloser Gier. Schädlichem Hass und irreführendem Denken unter Kontrolle. So ergibt sich der von Buddha empfohlene mittlere Weg: Weder Askese noch hemmungsloser Genuss führen zur Lösung des Lebensproblems, sondern die Einsicht in die Gesetzmäßigkeit und das Wesen der Wirklichkeit und harmonischen Einordnung in diese Prozesse. Jeder noch so kleine Schritt birgt seinen Lohn in sich selbst, indem er zu immer größerer innerer und äußerer Freiheit, zu immer größerem inneren und äußeren Frieden führt.
Schüler :
"Was kannst Du mir über mein Selbst sagen? Erkläre es mir."
Lehrer :
"In einer Bäckerei werden verschiedene Kekse in unterschiedlichen Formen gebacken, z.B. als Tier, Auto, Menschen usw. Sie haben alle verschiedenen Namen und Formen, aber sie sind alle aus dem gleichen Teig gemacht und schmecken gleich".

Kein Ort ist zu klein, um nicht in einen Garten verwandelt werden zu können.

Zengarten mit Harke und SteineWas ist Zen? Über Zen kann man viel lesen und alles oder nichts sagen - eigentlich erfahren kann man es nur selbst. Ruhe und Klarheit, Ordnung und Symmetrie sind die Prinzipien des traditionellen asiatischen Denkens. Der Garten ist ein Spiegel des Geistes, klar, kultiviert und diszipliniert. Jeden Morgen gehen buddhistische Mönche in ihren Garten, um mit dem großen Rechen das Meer aus Sand in Wellen zu versetzen - Meditation die den Geist und die Seele berührt. Gönnen Sie sich dieses Erlebnis - ein Stück Zen für jeden Tag als Miniatur- garten für Ihren Schreibtisch. Zengarten im Esoterikshop

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